Isolde oder Warum Kant unberücksichtigt blieb

Es ist die Geschichte einer Lehrerin, die sich nach einem schweren Schicksalsschlag – ihr Sohn verunglückt auf tragische Weise – das Leben nehmen will. Nach längerer psychiatrischer Behandlung findet sie zurück in ihren Beruf und als man später den sehr viel jüngeren Frederik ihrer Klasse zuweist, lässt Isolde in einer Art Obsession der Gedanke nicht mehr los, sich über und mit ihm ihrem toten Sohn wieder anzunähern.

In der Folge wird erzählt, wie Kants "Kategorischer Imperativ", ein Erziehungsprinzip ihres Vaters, auf der Strecke bleibt und wie schließlich die unerlaubte Verbindung durch eine Erkrankung Frederiks der Lösung zugeführt wird.

Detailierte bibliografische Daten dieser Publikation verzeichnet die Deutsche Bibliothek  in der Deutschen Nationalbibliografie .
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ISBNummer 978-3-86683-201-5

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