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Es ist die Geschichte einer Lehrerin, die sich nach einem schweren Schicksalsschlag – ihr Sohn
verunglückt auf tragische Weise – das Leben nehmen will. Nach längerer psychiatrischer
Behandlung findet sie zurück in ihren Beruf und als man später den sehr viel jüngeren
Frederik ihrer Klasse zuweist, lässt Isolde in einer Art Obsession der Gedanke nicht mehr los,
sich über und mit ihm ihrem toten Sohn wieder anzunähern.
In der Folge wird erzählt, wie Kants "Kategorischer Imperativ", ein Erziehungsprinzip ihres
Vaters, auf der Strecke bleibt und wie schließlich die unerlaubte Verbindung durch eine
Erkrankung Frederiks der Lösung zugeführt wird.
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